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Biohacking: Die Suche nach dem ewigen Leben

DNA-Injektionen, RFID-Implantate und Stammzellen-Infusionen – Biohacking ist weit mehr als Keto-Diät oder Schlafoptimierung. 

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Mikrochip-Implantate sind nichts Ungewöhnliches beim Biohacking.

Hacker“ – das sind doch diese Nerds, die mit Kapuzenpulli Tag und Nacht am Rechner sitzen, Chips essen und sich illegal Zutritt zu gesperrten Webseiten verschaffen. Oder nicht? Diese Zeiten sind lange vorbei.

Im Englischen bezeichnet man einen „Hack“ als einen unorthodoxen Ansatz ein Ziel zu erreichen. Meist do-it-yourself. Menschen die neue Wege gehen, experimentieren – egal ob digital, biologisch oder technisch – sind Hacker! Nichts Dunkles oder Mystisches also.

Ähnlich wie ein Computer-Hacker "alternative" Wege sucht, um sich Zugang in einem IT-System zu verschaffen, sucht ein Biohacker alternative Wege, um seinen oder ihren Körper zu optimieren. Ein Biohacker sammelt eigene Körperdaten und wertet sie strategisch aus.

Für den Begriff „Biohacking“ gibt es keine genaue Definition. Auch Menschen, die sich mit technischen Gadgets ausstatten (wie z.B. mit einem implantierten Kompass in der Brust zur Erweiterung der Sinne oder mit Mikrochip-Implantaten zur Erzeugung einer digitalen Schnittstelle im Körper), bezeichnen sich als Biohacker.

Der Amerikaner Dave Asprey gilt als Biohacking-Vorreiter. Der Erfinder des Bulletproof Coffee hat das Ziel, mit Hilfe von Biohacking 180 Jahre alt zu werden. Entwickelt hat der 45-jährige den Ansatz allerdings nicht. Vielmehr kommt dies aus dem amerikanischen Spitzensport. Mit Hilfe von diversen Messungen wurde die Performance der Athleten analysiert und entsprechend verbessert. Kein Wunder also, dass das Tracking von Schlaf, Herzratenvariabilität, Körperfett und vielen anderen Faktoren ebenfalls zum Biohacker-Alltag dazu gehört.

Wir alle könnten es vertragen, zum Hacker zu werden. Mehr Gemüse essen, besser schlafen und sich von unserer Elektronik lösen. Diese grundlegenden Prinzipien einer gesunden Lebensweise bergen die Kraft um Energie, Produktivität und Glück freizusetzen. Für die meisten Menschen ist das mehr als gut genug – wenn sie es denn überhaupt tun.

Für andere – für echte Bio- bzw. Bodyhacker – ist nichts gut genug. Sie sehen das Leben als ein endloses Streben danach, besser, stärker, gesünder und leistungsfähiger zu werden. Und was sind die Dinge, die sie sich selbst antun, um dieses Level an unvergleichlicher Leistung zu erreichen? Sie können ziemlich abenteuerlich und bizarr sein.

 

Was ist Biohacking?

Die Definition von Biohacking hängt davon ab, wen man fragt. Fragt man Dave Asprey, den Erfinder des allseits beliebten Keto-Getränks „Bulletproof Coffee“, ist Biohacking die Kunst und Wissenschaft, die vollständige Kontrolle über den eigenen Geist und Körper zu erlangen.

Asprey ist nur ein Beispiel für die vielen Biohacker, die sich mit allen möglichen futuristischen Versuchen beschäftigen, den menschlichen Körper zu optimieren. Asprey tut dies vor allem, um sein weithin bekanntes (und ziemlich PR-wirksames) Ziel zu erreichen, 180 Jahre alt zu werden. Er unterzieht sich regelmäßig Stammzellinfusionen, nimmt Infrarotbäder und wirft täglich Dutzende von Nahrungsergänzungsmitteln ein.

Die Praxis des Biohacking umfasst verschiedene Techniken und Experimente, die darauf abzielen, sich sowohl körperlich als auch geistig zu verbessern. Es geht darum, eine Umgebung zu schaffen -–innerlich und äußerlich –, die zu Höchstleistungen führt.

Biohacking ist, kurz gesagt, das Streben danach, so lange wie möglich gesund alt zu werden. Das unterscheidet Biohacking, insbesondere im Bereich Gesundheit, von der klassischen Schulmedizin. Der Biohacker hat das Ziel, gar nicht erst krank zu werden. Die folgende Übersicht veranschaulicht dieses ganz gut:

Westliche Medizin Biohacking
Symptome behandeln Fokus auf mehr Energie und bessere Energieproduktion
Krankheitsorientiert Gesundheitsorientiert
Der Körper als Sammlung unabhängiger Organe                         Der Körper als integriertes quantifizierbares System
Verschreibung von Medikamenten Anderer Lifestyle, Wissenschaft, Natur, Tecnnologie, Nahrungsergänzer
Höhere Lebenserwartung Höhere Gesundheitserwartung
Arzt-orientiert Du-orientiert

Unterschiedliche Ansätze zwischen der klassischen westlichen Medizin und dem Biohacking
Bildquelle: digiwell.com

 

 

Arten des Biohackings

Biohacking ist weit mehr als Schlaf und Ernährung – manchmal geht es um die psychische Leistungsfähigkeit, manchmal um die physische und manchmal ist es einfach nur bizarr.
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Bildquelle: unsplash

Es gibt nicht nur einen Weg, sich selbst zu biohacken. Biohacking umfasst alle Aspekte des menschlichen Lebens, einschließlich Ernährung, Bewegung, Sex, Schlaf und geistige Gesundheit. In extremen Fällen – was manche als "echtes Biohacking" bezeichnen würden – geht es um mehr als nur eine gesunde Lebensweise.

Ambitioniertere Biohacker unterziehen sich medizinischen Eingriffen, implantieren Chips in ihren Körper, nehmen Neurofeedback in Anspruch, um ihre Gehirnwellen zu regulieren und vieles mehr. Inspiriert von Biotechnologie und Transhumanismus wollen diese Menschen die Grenze zwischen Mensch und Technologie verwischen. 

Ob moderat oder radikal, Biohacking fällt im Allgemeinen in diese vier Kategorien:

 

1.     Nutrigenomics

Neben dem klassischen Health- and Mindhacking (Schlaf, Fitness, Meditation etc.) geht es bei dieser Form des Biohackings die Ernährung des Körpers manipuliert. Es ist im Wesentlichen eine Diät auf Steroiden. Nutrigenomische Biohacker treffen alle ihre Ernährungsentscheidungen auf der Grundlage, wie sich das Essen oder Trinken auf ihre körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit auswirken wird.

 

2.     3D-Bioprinting

Beim Bioprinting handelt es sich um einen 3D-Druck für organische Substanzen. Bioprinter stammen aus dem Forschungsumfeld des Tissue Engineering, den computergesteuerten Techniken zur Erstellung von organischen Strukturen aus lebendem Gewebe. Biohacker sehen hier Möglichkeiten, auf Basis des eigenen Gewebes Erweiterungen und sog. Enhancements für den eigenen Körper zu drucken.

 

3.     DIY-Biologie oder auch DNA-Hacking

Haben wir früher noch am Küchentisch Chemie oder Physik-Experimente für die Schule durchgeführt, geht das DNA-Hacking heute in die nächste Runde. Einige hacken die DNA von Bakterien und bringen sie zum Leuchten, andere führen biologische Experimente an sich selbst oder ihrer Umgebung durch. Insbesondere in den USA ist das Hacken von DNA in der Hundezucht verbreitet. Angeblich sind in anderen Ländern auch schon Designerbabys möglich. Blaue Augen? Kommt sofort.

Ein DNA-Biohacker entnimmt sich vielleicht seine eigenen Körperzellen und untersucht sie zu Hause oder, auf der extremeren Seite, führt seine eigenen Fäkaltransplantationen durch oder injiziert CRISPR-DNA in seinen Körper.

 

4.     Grinder-Biohacking oder auch Bodyhacking

Die extremste Form des Biohacking, das Grinder-Biohacking oder Bodyhacking, stellt den Menschen als Maschine dar und ist darauf fixiert, mit Hilfe von Technologie die Grenzen des menschlichen Körpers zu erweitern. Grinder-Biohacker sind dafür bekannt, dass sie sich Mikrochips, Magnete, RFID-Transponder, Datensender und andere Hilfsmittel in ihren Körper implantieren, um das Leben einfacher und reibungsloser zu gestalten.

Nicht immer nur als Lifestyle. So können Mikrochip-Implantate körperlich benachteiligten Menschen helfen, z.B. ihren Haustürschlüssel zu ersetzen oder ihre medizinischen Notfalldaten immer griffbereit für den Notfallmediziner unter der Haut zu tragen. Bodyhacking kann etwas wie ein reiskorngroßes Mikrochip-Implantat sein, welches in einer Sekunde per Spritze unter die erste Hautschicht geschoben wird. Oder es kann auch extremere Formen der digitalen Möglichkeiten annehmen.

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Biohacking ist weit mehr als Schlaf und Ernährung
Bildquelle: digiwell.com

 

 

Für den Anfang - typische Biohacks aus dem Weg Bereich Health-/ und Mind-Hacking

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Für die meisten Menschen besteht Biohacking einfach nur darin ihre Fitness und Ernährung zu optimieren.
Bildquelle: fotolia

 

Den meisten Menschen geht es beim Biohacking wirklich nur darum, sich besser zu fühlen und mehr zu leisten. Dafür brauchen sie erstmal keine Mikrochips oder Stammzellen-infusionen. Die meisten Menschen können ihre alltäglichen Gewohnheiten ganz einfach verbessern: 

1. Lassen Sie Blut- und Hormonwerte bestimmen

Ohne Daten gibt es kein Biohacking (quantified self). Sie können nicht wissen, was Sie ändern sollen, wenn Sie nicht wissen, wo Sie derzeit stehen und anfangen sollen.

Eine Blut- und Hormonanalyse wird Ihnen helfen, Nährstoffmängel, Hormonungleich-gewichte und andere Gesundheitsprobleme zu erkennen, mit denen Sie vielleicht unbewusst zu tun haben.

Mit dieser Art von Daten können Sie klügere Gesundheitsentscheidungen treffen und häufige, aber oft unerklärliche Symptome wie Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Magen-Darm-Beschwerden in den Griff bekommen. Um noch einen Schritt weiter zu gehen, könnten Sie auch einen DNA-Test zu Hause machen, um mehr über die gesundheitlichen Auswirkungen Ihrer Gene zu erfahren.

 

2. Ändern Sie die Art und Weise, wie Sie essen

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Eine sicherere Form des Biohacking ist es, zu tracken, was, wann und wie Sie essen und Lebensmittel aus Ihrer Ernährung zu entfernen, die gesundheitliche Probleme verursachen.
Bildquelle: slowcontrol

 

Experimentieren Sie mit dem, was Sie essen, wann Sie essen und wie Sie essen, um herauszufinden, wie Ihr Körper auf bestimmte Lebensmittel, die Größe der Mahlzeiten, den Zeitpunkt der Mahlzeiten und die Geschwindigkeit der Nahrungsaufnahme reagiert. Eine Eliminationsdiät ist ein guter Startpunkt. Indem Sie Lebensmittel aus Ihrer Ernährung entfernen und sie nach und nach wieder hinzufügen, werden Sie Unverträglichkeiten und Empfindlichkeiten aufdecken.

Viele Biohacker fasten intermittierend, um optimale Leistung zu erzielen, darunter auch Jack Dorsey von Twitter, der angeblich nur eine Mahlzeit am Tag isst. Wenn Sie also ihre Mitochondrien (Zell-Kraftwerke) mal so richtig auf Touren bringen wollen, dann verzichten Sie auf Nahrung für einen gewissen Zeitraum. Dadurch fällt eine der drei Mahlzeiten am Tag weg, meistens das Frühstück. Idealerweise kommen dann gesunde, proteinreiche Mahlzeiten auf den Teller. Kurzkettige Kohlenhydrate und Transfette (Brötchen, Müsli) haben dort nichts zu suchen.

Andere Biohacker schwören dagegen auf Keto, Paleo, vegane Ernährung oder sogar Insekten.

Wenn Sie ganz neue Wege gehen wollen, können Sie sogar die Art und Weise wie Sie essen optimieren. Dabei unterstützt Sie z. B. die smarte Gabel von Slow Control, die die Geschwindigkeit und den Rhythmus analysiert, mit der die Gabel zum Mund geführt wird. Beim Schlingen gibt es entsprechende Hinweise. In der Ruhe liegt die Gesundheit!

 

3. Verfolgen und priorisieren Sie den Schlaf

Schlaf ist für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit von entscheidender Bedeutung, wird aber bei Gesprächen über Fitness, Gesundheit und Erholung oft außer Acht gelassen. Eine verbesserte Schlafhygiene führt zweifellos zu einer verbesserten Leistung in jedem Aspekt Ihres Tages.

Versuchen Sie, Ihr Schlafzimmer in einer ruhigeren Farbe zu streichen, eine konsequente Schlafenszeit-Routine einzurichten, Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung zu tragen, eine beschwerte Decke zu verwenden, in eine bessere Matratze zu investieren, die Temperatur in Ihrer Wohnung zu senken und nachts eine Brille mit Blaulichtschutz zu tragen. Die Einnahme von Melatonin kann ebenfalls helfen.

Auch hier gilt, je besser die Daten über Ihren Schlaf, desto besser die Möglichkeiten zur Optimierung. Unschlagbar dabei – der OURA Ring. Dieser Ring erfasst eine Fülle von Daten (z. B. Atemfrequenz, Körpertemperatur, Herzratenvariabilität, etc.) und verdichtet diese Daten zu nützlichen Informationen. Ein echtes Must-Have… nicht nur für Celebraties wie Prinz Harry, Schauspieler Will Smith, Fitnessfrau Caro Daur oder Influencerin Xenia Adonts, die mit dem OURA Ring schon ihren Schlaf tracken. Auch alle NBA-Basketballspieler wurden damit ausgestattet, weil der Ring eines der wenigen Gadgets ist, mit dem anhand von Daten typische Covid19-Symptome festgestellt werden können, und zwar noch 3 Tage, bevor man überhaupt die ersten Symptome spürt, und das mit 90%(!)-ger Wahrscheinlichkeit (nachgewiesen in einer Studie). Für 319 EUR (5 EUR Rabatt) gibt es den Ring hier.

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Die App stellt sämtliche Gesundheitsparameter übersichtlich dar und gibt Tipps, wie Sie Ihren Schlaf optimieren können
Bildquelle: digiwell


4. Experimentieren Sie mit Bewegung

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Bildquelle: fotolia

 

Es ist unbestreitbar, dass Bewegung Ihren Gesundheitszustand und damit Ihre Leistungs-fähigkeit als Mensch beeinflusst. Körperliche Aktivität ist einer der grundlegendsten Aspekte eines gesunden Lebens, und wenn Sie nicht regelmäßig trainieren, brauchen Sie nun einen verdammt guten Weg, um jetzt mit dem Biohacking zu beginnen.

Bewegung führt zu allen möglichen günstigen physiologischen Veränderungen in Ihrem Körper und Ihrem Gehirn, aber der Schlüssel, um diese Vorteile zu ernten, ist herauszu-
finden, welche Art von Bewegung (und wie viel) Ihrem Körper gut tut. Zu wenig Bewegung wird nicht zu drastischen Veränderungen führen; zu viel Bewegung kann die Dinge sogar noch schlimmer machen.

Fangen Sie klein an, wenn Sie noch nicht trainieren. Versuchen Sie, zwei- oder dreimal pro Woche spazieren zu gehen und steigern Sie die Häufigkeit von da an. Wenn Sie bereits eine Fitness-Routine haben, probieren Sie verschiedene Arten von Training aus und spielen Sie mit der Häufigkeit, Dauer und Intensität Ihres Trainings, um die beste Kombination für Sie zu finden.

Viele Biohacker schwören auf HIIT-Training. HIIT, also intensives Intervalltraining (High Intensity Interval Training) ist eine allgemeine Bezeichnung für Workouts, bei denen sich kurze intensive Trainingseinheiten mit ebenso kurzen Erholungsphasen abwechseln. Das gesamte Workout ist zwar intensiv, dauert aber nur 15 bis 20 Minuten.

Einer der größten Vorteile von HIIT ist, dass Sie in kürzester Zeit maximale gesundheitliche Vorteile erzielen können. Sie können HIIT also perfekt in ihren existierenden Trainingsplan integrieren oder durch HIIT mit regelmäßigem Training starten!

Wenn Sie ihr Training noch mehr „hacken“ wollen, trainieren Sie mit Atemmaske. Die Trainingsmaske kann individuell eingestellt werden und drosselt dadurch die Sauer-
stoffzufuhr. Je nach gewünschtem Effekt, kann so ein Training zwischen 1.000 und 6.000 Metern simuliert werden. Die verminderte Sauerstoffzufuhr intensiviert die Atmung und trainiert ganz extrem die Lunge und das Zwerchfell. Mehr geht nicht!

 

5. Trainieren Sie Ihr Gehirn neu

Bei der menschlichen Leistung geht es nicht nur um die körperliche Leistungsfähigkeit. Im Gegenteil, ein großer Teil des Erreichens optimaler Leistung – was immer das für Sie bedeutet – ist das Training des Geistes. High-Performer gehen gut mit Stress um, verstehen Emotionen und zeigen Resilienz angesichts von Herausforderungen.

Ihr Gehirn darauf zu trainieren, in neuen oder andere Bahnen zu denken, ist nicht einfach, aber Sie können mit einfachen Praktiken wie Meditation, Tagebuchschreiben, Lesen von Büchern, Erlernen neuer Fähigkeiten und Gesprächen mit Menschen, die eine andere Meinung haben, beginnen (und tatsächlich versuchen, deren Perspektive zu verstehen).

Wer noch weiter gehen will macht sich auch hier moderne Technik zu Nutze. Wir kennen das alle – weniger essen, weniger rauchen, weniger Schokolade, weniger Social Media, weniger snoozen; oder mehr. Mehr Training, mehr Achtsamkeit, mehr frische Luft. Veränderungen werden über das Unterbewusstsein geprägt. Je automatischer, desto nachhaltiger. Wie aber das Unterbewusstsein programmieren? Pavlok unterstützt hierbei. Der Elektroschocker am Handgelenk, gekoppelt mit einer App, gibt entsprechende Impulse, wenn Sie schwach werden. So lernt das Unterbewusstsein sehr schnell, ob eine bestimmte Handlung gut tut oder nicht.

 

6. Bodyhacking – Jetzt wird’s ernst!

Wer es wirklich ernst meint mit einem „Upgrade“, kommt um ein smartes Implantat nicht herum. Technik, die sprichwörtlich unter die Haut geht, und ihnen neue Fähigkeiten verleiht – ohne irgendwelche Nachteile.

Ein Implantat besteht aus einem Mikrochip, einer Antenne und einem Trägermaterial. Einige Implantate sind in eine 2 x 12 mm biokompatible Glaskapsel eingelassen, andere bestehen aus flexiblem Biopolymer. Beide Varianten sind extrem klein und sitzen subkutan direkt unter der ersten Hautschicht (können also dementsprechend jederzeit wieder entfernt werden). Sind sie gut eingesetzt, kann man sie im Alltag weder sehen noch spüren. Sie können nicht geortet werden und es gibt keinerlei Probleme an Flughäfen oder bei ähnlichen Kontrollen.

Keine Lust also mehr auf Haustürschlüssel? Sind auch nervig  – jeden Tag muss man darauf achten, dass man die Schlüssel nicht vergisst, verliert oder dass sie geklaut werden. Ersetzen Sie sie doch einfach durch ein winzig kleines RFID-Implantat in Reiskorngröße in der Hand. Die „Schlüssel“ sind dann immer dabei, man sieht und merkt sie nicht. Komfortabler geht’s nicht und es entspannt den Geist!

Wenn das Implantat nicht nur den Schlüssel ersetzen soll, wie wäre es dann mit dem Portemonnaie, der Visitenkarte, dem Mitarbeiterausweis, der Zugangskarte fürs Fitness-Studio, dem Autoschlüssel für den Tesla oder Notfallinformationen, falls es zu einem Unfall kommen sollte? Kein Problem. So ein Reiskorn kostet zwischen 39 und 199 EUR. Kein Preis, vor dem Sie Angst haben sollten. Gute Implantate gibt es hier.

Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen nur zu Bildungs- und Informations-
zwecken und sind nicht als gesundheitlicher oder medizinischer Rat gedacht. Wenden Sie sich immer an einen Arzt oder einen anderen qualifizierten Gesundheitsdienstleister, wenn Sie Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand oder Ihren Gesundheitszielen haben.

 

 

 

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